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14.07.2017

Vortragsreihe "Datenschutzrecht in der Praxis"

Das Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes, veranstaltet die Vortragsreihe "Datenschutzrecht in der Praxis", bei der renommierte Spezialisten aus der Praxis zu aktuellen datenschutzrechtlichen Themen vortragen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/borges/va/vorlesung-datenschutzrecht-in-der-praxis.html

Am kommenden Mittwoch,
dem 19. Juli 2017, von 16.00 bis 20.00 Uhr
Universität des Saarlandes, Gebäude B4.1, Raum 0.25

wird es im Rahmen dieser Reihe einen "Langen Abend des Datenschutzes" geben:

Referenten sind Markus Vehlow, Partner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH, und Dr. Claus-Dieter Ulmer, Konzerndatenschutzbeauftragter der Deutschen Telekom AG.

Zunächst wird Markus Vehlow „Alltagsbeispiele zu Cyber Security, Cloud und Data Analytics“ schildern und die damit verbundenen Herausforderungen erörtern.

Dann wird Dr. Claus-Dieter Ulmer zum Thema „Datenschutz in der digitalen Welt – Chance und Herausforderung für Unternehmen“ referieren.

Mit seinem Vortrag wird er sich der Frage widmen, wie die Digitalisierung die Industrie und ihre Geschäftsmodelle verändert.

Im Anschluss an die Vorträge wird ein kleiner Empfang Gelegenheit zum individuellen fachlichen Austausch und zur Erörterung drängender Fragen geben.

12.05.2017

Öffnungs- und Sprechzeiten der Gerichte ab 15.05.2017

Das Ministerium der Justiz teilt mit, dass sich die Öffnungs- und Sprechzeiten der ordentlichen und Fachgerichtsbarkeit zum 15.05.2017 wie folgt geändert haben:

Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag von 13:30 bis 15:30 Uhr

21.12.2015

Presseerklärung der BRAK - Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusrechtsanwälte

Der Deutsche Bundesrat hat in seiner 944. Sitzung am 18.12.2015 dem Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusrechtsanwälte seine Zustimmung erteilt. 

23.12.2015:
Das Bundespräsidalamt hat mitgeteilt, dass das Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusrechtsanwälte vom Bundespräsidenten unterschrieben und ausgefertigt worden ist. Es wird in der nächsten Woche im Bundesblatt veröffentlicht.

Damit steht fest, dass dieses Gesetzgebungsvorhaben zum 01.01.2016 in Kraft treten wird.

Weitere Informationen, inbesondere alle benötigten Zulassungsanträge stellt Ihnen die Rechtsanwaltskammer des Saarlandes ab sofort zur Verfügung.

06.11.2015

Gerichtsvollzieherformular-Verordnung zum 01.10.2015 in Kraft getreten

Zum 01.10.2015 ist die Gerichtsvollzieherformular-Verordnung (GVFV) in Kraft getreten. Diese sieht ein einheitliches Formular für den Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher zur Vollstreckung von Geldforderungen vor. Ab dem 01.04.2016 ist das eingeführte Formular verbindlich zu nutzen.

Die Gerichtsvollzieherformular-Verordnung finden Sie hier.

03.09.2015

Elektronischer Rechtsverkehr mit der saarländischen Verwaltungsgerichtsbarkeit ab dem 1. Oktober 2015 möglich

Zum 1. Oktober 2015 wird der elektronische Rechtsverkehr in der saarländischen Verwaltungsgerichts-barkeit eröffnet. Im Rahmen eines Pilotprojektes wird für das Oberverwaltungsgericht und das Verwaltungsgericht jeweils ein elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) eingerichtet, über welches für die Anwaltschaft die Möglichkeit besteht, Schriftsätze künftig elektronisch einzureichen.

Das Ministerium der Justiz bittet die saarländische Anwaltschaft darum, künftig möglichst zahlreich von der gegebenen Möglichkeit der elektronischen Kommunikation mit der Verwaltungsgerichtsbarkeit Gebrauch zu machen.

30.07.2015

Alles über das beA - neue Website zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach

Die BRAK hat die Informationswebseite zum besonderen elektronischen Postfach (beA) unter www.beA.brak.de online gestellt. Die Homepage gibt umfassende Auskünfte rund um die neuen digitalen Postfächer, die ab 1.1.2016 alle in der Bundesrepublik zugelassenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte besitzen werden. Das beA bietet die Möglichkeit, mit anderen Rechtsanwälten und sukzessive mit der Justiz zu kommunizieren. Spätestens ab 2022 wird die Kommunikation zwischen Rechtsanwälten und Justiz ausschließlich über das beA laufen.